Hospitationstermine an der IGS Querum

Wir laden interessierte Eltern und Erziehungsberechtigte und Personen herzlich ein, unsere Schule im Rahmen einer Hospitation kennenzulernen. Während der Hospitation haben Sie die Gelegenheit, Einblicke in unseren Unterricht, unsere pädagogische Arbeit und das vielfältige Schulleben der IGS Querum zu gewinnen.

Leider sind die Termine für dieses Schuljahr bereits ausgebucht. Im kommenden Schuljahr bieten wie erneute Hospitationsmöglichkeiten an.

Termine für Hospitationen im Schuljahr 2025/2026:

  • Freitag, 05. Dezember 2025
  • Freitag, 12. Dezember 2025
  • Freitag, 06. Februar 2026
  • Freitag, 13. März 2026

Die Hospitationen beginnen jeweils am Vormittag und dauern etwa bis zum Mittag. Genaue Informationen zu Uhrzeit, Treffpunkt und Ablauf erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um eine verbindliche Anmeldung über das Schulsekretariat:

📞 Telefon: 0531-4705200

📧 E-Mail: buero@igsquerum.de

Wir freuen uns darauf, Ihnen die IGS Querum persönlich vorzustellen :)

Schmetterlings- & Naschgärten

hier einige Eindrücke von der „Co-Adapted-Braunschweig“-Abschlussfeier; ihr könnt nun das „Schmetterlings- & Naschgärten der IGS Querum“-Video und die anderen Projektvideos auf YouTube ansehen; unser Kurzvideo findet ihr auf den Social Media Seiten (Instagram, LinkedIn etc.) der Stadt Braunschweig.

Gemeinsam gegen Hass

Die Schmierereien an der Sally Perel Gesamtschule sind nicht nur ein Angriff auf die Institution, sondern auf die Werte, für die wir als Gesellschaft einstehen: Toleranz, Respekt und Vielfalt. Sie sind eine schmerzhafte Erinnerung daran, dass wir wachsam bleiben und uns aktiv gegen rechtsradikales Gedankengut zur Wehr setzen müssen. Die Täter versuchen, uns zu spalten und Angst zu verbreiten, aber wir werden uns nicht einschüchtern lassen. Stattdessen werden wir unsere Stimmen erheben und zeigen, dass Hass in unserer Gemeinschaft keinen Platz hat.

Wir als Schule IGS Querum und wir als Fachbereich Gesellschaftslehre wollen unsere Solidarität mit der Sally Perel Gesamtschule ausdrücken und mit diesen Zeilen deutlich Farbe bekennen. Wir sind Teil der Gemeinschaft, die sich deutlich und klar abgrenzt zu rechtsradikalem Gedankengut.

Die Schule trägt den Namen von Sally Perel, einem Holocaust-Überlebenden, dessen Lebensgeschichte untrennbar mit der Auseindersetzung gegen genau jene Ideologie verbunden ist, die sich in diesen Taten manifestiert. Die Angriffe sind nicht nur eine Schändung der Schule, sondern auch eine Verhöhnung seines Lebenswerkes. Gerade deshalb ist es unsere Pflicht, uns mit aller Kraft gegen solche Taten zu stellen und die Erinnerung an ihn und seine Botschaft der Menschlichkeit zu bewahren.

Stellungnahmen aus der Region

Die starken Reaktionen aus der Braunschweiger Sportgemeinschaft beweisen, wie tief die Verurteilung dieser Taten in unserer Gesellschaft verwurzelt ist.

• SV Querum: Der Verein setzt mit seiner klaren Stellungnahme ein wichtiges Zeichen. Die Worte „Widerwärtig“ und „zutiefst abstoßend“ spiegeln die Empörung über die Schmierereien treffend wider. SV Querum macht deutlich, dass rechtsradikale Parolen im Sport – und darüber hinaus – absolut inakzeptabel sind und wir uns gemeinsam gegen sie stellen müssen.

• RW Volkmarode: Mit seiner Haltung unterstreicht auch RW Volkmarode die Notwendigkeit, sich aktiv für die Werte einzusetzen, die von den Tätern angegriffen wurden. Die Solidaritätsbekundung zeigt, dass es in solchen Momenten auf Zusammenhalt ankommt und dass Sportvereine eine wichtige Rolle als gesellschaftliche Akteure haben, um gegen Rassismus und Extremismus vorzugehen.

Die Solidarität beider Vereine ist ein starkes Signal, dass die Stadtgemeinschaft die Sally Perel Gesamtschule in dieser schwierigen Zeit unterstützt. Wir stehen an eurer Seite. #NiemalsWieder #StandTogether

Wettbewerb „Kreative Miniatur-Buchzimmer“ | Jg 6

Guten Tag,

wir sind vier Mädchen von der IGS Querum und besuchen den 6. Jahrgang.

Durch unseren LeseClub, der von der Bürgerstiftung Braunschweig unterstützt wird, kamen wir auf den Wettbewerb „Kreative Miniatur-Buchzimmer“ und haben uns dazu entschieden, mit dem Buch „Coraline“ teilzunehmen, da es sich um ein Mädchen unseres Alters handelt.

Coraline war mit ihren Eltern in ein unheimliches Haus gezogen und erkundete draußen ihre neue Umgebung. Außer der Begegnung mit einer schwarzen Katze, die wundervolle grüne Augen besaß, wurde ihr das schnell zu langweilig und sie ging wieder ins das Haus zurück, um dort die Räume zu erkunden.

In einem ganz besonderen Raum, mit sehr gut erhaltenen Möbel, entdeckte Coraline eine nicht in den Raum passende Falltür, die in einen Tunnel führte.

Durch diesen Tunnel gelangte sie dann in ein Haus, das ihrem Zuhause sehr ähnelte, mit ein paar kleinen Unterschieden an der Dekoration. Weiter gelangte sie in die Küche des zweiten Hauses, in der eine Frau stand, die ihrer Mutter zum verwechseln ähnlich sah, nur mit einer anderen Frisur und anstelle ihrer Augen, befanden sich dort Knöpfe.

Coraline wurde dort bereits erwartet und auch Knöpfe lagen auf einem Porzellanteller für sie bereit, um in die merkwürdige Familie aufgenommen zu werden, hätte sie sich ebenfalls Knöpfe in die Augen nähen lassen müssen.

Wir haben uns für die Szene in der Küche entschieden, weil Coraline’s Abenteuer dort ihren Lauf nahm. Das Miniatur-Buchzimmer ist in unserer Pausenhalle in der Vitrine des LeseClubs ausgestellt.

Gemeinsam mit einer schwarzen Katze versuchte Coraline Alles, um ihre Eltern, die zwischenzeitlich in einem Spiegel gefangen waren, zu befreien.

Auf keinen Fall wollte Coraline bei der „Knopfaugen-Familie“, sondern bei ihrer Familie leben und die Welt durch ihre eigenen Augen entdecken.

Das Projekt hat sehr viel Spaß gemacht und unsere Kreativität aus uns raus gelockt.

Herzliche Schmökergrüße

Chiara, Giulia, Kaylee und Lana sowie

Corinna Conrad & Dilay Sengül

Besuch aus dem Bundestag: Dr. Christos Pantazis zu Gast an der IGS Querum

Im Mittelpunkt des Besuchs standen die Schülerinnen und Schüler, die sich im Rahmen der Juniorwahl engagiert hatten. Für ihren Einsatz erhielten sie aus den Händen von Dr. Pantazis persönlich eine Urkunde sowie ein herzliches Dankeswort – eine besondere Anerkennung für ihr politisches Engagement.

Dr. Pantazis berichtete in einem offenen Gespräch von seiner Arbeit im Bundestag, seinem Weg in die Politik sowie von seinen persönlichen Erfahrungen als Kind griechischer Gastarbeiter. Dabei betonte er die zentrale Rolle von Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe für eine lebendige Demokratie. Gesundheit und Bildung seien für ihn zentrale Pfeiler einer gerechten Gesellschaft, wie er mehrfach unterstrich.

Auch nach dem offiziellen Teil blieb Dr. Pantazis im Gespräch mit interessierten Schülerinnen und Schülern und nahm sich Zeit für persönliche Fragen – von aktuellen politischen Themen bis hin zu seinen Kontakten mit hochrangigen Politikerinnen und Politikern.

Der Besuch war geprägt von einer offenen und nahbaren Atmosphäre und zeigte eindrucksvoll, wie Politik an Schule nicht nur vermittelt, sondern auch lebendig erfahrbar gemacht werden kann.